FC Otterskirchen I – DJK Passau West II    2 : 3

Arne Rubehn (TW), Juan Mohammed, Lukas Stephani, Fatau Sani, Matthias Zeindl, Vincent Muntendorf, Fisnik Rasani, Tobias Geier, Sajad Hoseyni, Günter Krammer, Manuel Schmitt

Bank: Thanh Trung Do, Aaron Mikulka, Yevhen Martsynkovskyi

Nach der Heimniederlage gegen den Tabellenführer in der Vorwoche ging es für die Zweite Mannschaft nach Otterskirchen zum Tabellennachbarn. Die Gastgeber kamen auf holprigem Geläuf zunächst besser zurecht und setzten die West`ler-Hintermannschaft immer wieder mit schnellen Angriffen über die Flügel unter Druck. In der 38. Spielminute belohnte Daniel Gsottberger den temporeichen Vortrag und erzielte die 1:0-Führung für den FCO, mit der es auch in die Halbzeitpause ging.

Kurz nach dem Seitenwechsel folgte der nächste Dämpfer für die Gäste. Julian Idziok baute die Führung für die Hausherren in der 49. Minute auf 2:0 aus. Die Antwort der DJK Passau West II ließ jedoch nicht lange auf sich warten. Nur zwei Minuten später feuerte Sajad Hoseyni einen eigentlich ungefährlichen Torschuss ab, den der Otterskirchener Schlussmann unglücklich durchrutschen ließ – der 2:1-Anschlusstreffer in der 51. Minute, der den Gästen spürbar neuen Mut verlieh. Der Heimmannschaft merkte man zunehmend die schwindenden Kräfte an, während die Westler immer druckvoller wurden.

In einer offenen und hitzigen Schlussphase drohte Matthias Zeindl nach einem rüden Einsteigen für den Rest des Spiels auszufallen. Er biss jedoch auf die Zähne und markierte in der 82. Spielminute ausgerechnet selbst den 2:2-Ausgleich. West hatte jedoch noch nicht genug und drückte weiter aufs Gaspedal. Den Schlusspunkt der Partie setzte Yevhen Martsynkovskyi. Der Offensivakteur, der zuvor bei der dritten Mannschaft lange im Einsatz gewesen war und dort bereits vier Treffer erzielt hatte, krönte seinen Arbeitstag in der 90. Minute mit dem 2:3-Siegtreffer für die Westler.

Fazit: In einer intensiven Begegnung bewiesen unsere Jungs hervorragenden Kampfgeist, gaben sich trotz eines 2:0-Rückstandes nie auf und erzwangen am Ende glücklich, aber nicht unverdient, den Sieg.

                                                                                                                         ( Marko Ivic )

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